Emil im Schnee

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Ein Rodelausflug mit der Kindergartengruppe steht auf dem Tagesprogramm. Emil ist gar nicht begeistert, er traut es sich nicht. Im Winter sieht alles so anders aus. Während die anderen Kinder den Hügel runtersausen, geht Emil auf Erkundungstour. Tatsächlich begegnet er einem Eisbären. Da diesem langweilig ist, schließt er sich Emils Expedition an. Und mit dem Eisbären-Freund an seiner Seite gibt es für „Emil im Schnee“ jede Menge zu entdecken…

Emil im Schnee

Es hat geschneit und die ganze Welt sieht schön weiß aus. Deswegen macht der Kindergarten einen Ausflug zum Rodelberg. Alle Kinder haben ihre Schlitten dabei. Nur Emil fehlt noch. Doch der mag eigentlich nicht. Er findet Rodeln nicht so toll und würde lieber malen oder im Hof des Kindergartens spielen. Als alle losstapfen läuft Emil langsam hinter der Gruppe hinterher. Am Rodelberg angekommen, sausen die Kinder den Hügel hinunter. Nur Emil nicht. Mit kleinen Teetröpfchen malt er lieber einen Bären in den Schnee.

© Ravensburger

Alles sieht anders aus, wenn es Winter ist. Wie am Nordpol bei den Polarforschern. Emil hebt einen Stock auf. Leise schleicht er zwischen die Bäume. Im Schnee sieht man viele Fußabdrücke. Emil beschließt ein bisschen zu forschen. Plötzlich hört er eine Stimme. Als er sich umdreht, steht das ein Eisbär. Der möchte gern mit Emil zusammen forschen, weil ihm langweilig ist. Und so erforschen die beiden gemeinsam die Winterlandschaft; sie bauen ein Haus aus Schnee, werfen Schneebälle und probieren sogar das Rodeln aus…

© Ravensburger

Über Herausforderungen, Mut und Zuversicht

Ob offen oder schüchtern, ob extrovertiert oder introvertiert, ob wild oder ruhig, ob laut oder leise – jedes Kind ist anders. Und irgendwie ist doch manchmal jeder unsicher; sei es Menschen, Situationen oder Herausforderungen gegenüber. In „Emil im Schnee“* zeigt Astrid Henn auf fantasievolle Weise, dass jeder seinen eigenen Weg hat, damit umzugehen. Zu seinen Fähigkeiten, Ideen und zu sich zu stehen, und dass genau das eine Bereicherung für sich und andere ist.

Wundervoll in eine weiße Winterlandschaft eingetaucht, in dessen Geschehen sich die verschiedensten Gefühle widerspiegeln, lustige Szenen für eine lebendige Auflockerung des Ganzen sorgen, in der es immer wieder etwas zu entdecken gibt, und die gleichzeitig die Lust auf winterliche Aktivitäten weckt. Eine Geschichte, die auf ganz charmante Weise dazu ermutigt, sich auch mal etwas zu trauen und dadurch die eigenen Grenzen zu erweitern.

Eure Janet

Daten zum Buch:
Text: Astrid Henn
Illustration: Astrid Henn
Erscheinungsjahr: 3. Juni 2018
Verlag: ‎Ravensburger
Altersempfehlung: ab 3 Jahre
ISBN: ‎978-3-4734-4705-3
Bildquelle: © Ravensburger

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2 Gedanken zu „Emil im Schnee

  • 28. Januar 2022 um 17:42
    Permalink

    Liebe Janet!
    Jetzt muss ich mir endlich mal die Zeit nehmen um dir zu schreiben. Danke für die tollen Bücher tips in letzter Zeit!
    Das sind wunderschöne Bücher. Emil und Elli hab ich direkt bestellt und ziehen morgen bei uns ins Bücherregal ein. Wir freuen uns schon aufs gemütliche lesen vor dem Kaminofen. :-)
    Mach weiter so liebe Janet
    Liebe Grüße

    Antwort
    • 7. Februar 2022 um 8:07
      Permalink

      Liebe Stephanie,

      oh, gemütliches Lesen am Kamin, das klingt ganz traumhaft. Ich wünsche Euch ganz viel Freude dabei.

      Liebe Grüße
      Janet

      Antwort

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