Warum Pinguine nicht frieren

Ziehen Pinguine bei der Kälte in der Antarktis einen Pullover an? Hat das Kamel in der Wüste Wasser dabei? Schaltet der Tiefseeteufel am dunklen Meeresboden eine Taschenlampe an? Die Natur hat es eingerichtet, dass Tiere so ausgestattet sind, um in ihrem Lebensraum zurechtzukommen. Jede Art anders. Aber der Grund dafür ist immer derselbe, sie passen sich so gut wie möglich an: „Warum Pinguine nicht frieren: Außergewöhnliche Lebenskünstler in der Natur“…

Warum Pinguine nicht frieren

Auf unserem Planeten kann unter jedem Stein und in jeder Spalte Leben gefunden werden. Der Ort, der von einer bestimmten Tierart bewohnt wird, nennt man Habitat. Die Bewohner sind hervorragend an die Bedingungen ihres Lebensraums angepasst:

Wüsten und Wüstenbewohner

Die Wüste ist einer der lebensfeindlichsten Orte der Erde. Unerträgliche Hitze, viel Sand und Wind, wenig Wasser und Pflanzen. Wie können Tiere unter derart rauen Bedingungen überleben? Der Dornteufel zum Beispiel sammelt in seinen Stacheln Wasser, wenn es regnet. Das Kamel speichert Fett in seinen Höckern, das es in Wasser und Energie umwandeln kann.

© Loewe Verlag

Die Polarregionen und ihre Bewohner

In den Polarregionen ist es bitterkalt, weiß und eisig, so weit das Auge reicht. Die Tiere dort sind etwas ganz Besonderes – sie können nicht nur problemlos in Kälte und Eis überleben, sondern sind auch nirgendwo sonst auf der Welt zu finden. Der Eisbär lebt in der Arktis und gehört zu den größten Raubtieren der Welt. Die Kaiserpinguine sind die einzigen Vögel, die den Winter in der Antarktis verbringen.

Meere und Meeresbewohner

Unter Wasser geht es ziemlich hektisch zu: Fischschwärme schwimmen umher, Korallenriffe ziehen viele seltsame Kreaturen an und furchtlose Räuber sind auf der Jagd. Die meisten Meeresbewohner haben perfekt angepasste Körper, mit den sie mühelos schwimmen, jagen und sich ausruhen können. Haie besitzen hervorragende Sinne und der Krake ist ein echter Verwandlungskünstler.

© Loewe Verlag

Außergewöhnliche Lebenskünstler in der Natur

Leben gibt es überall: In Wüsten, auf Bergen, im Meer oder in den Polarregionen. In „Warum Pinguine nicht frieren: Außergewöhnliche Lebenskünstler in der Natur“* von Pavla Hanáčková geht es auf eine abenteuerliche Reise durch die verschiedensten Regionen unserer Welt und zu deren Bewohnern. Begleitet von charmanten Bildern aus der Feder von Linh Dao.

In den einzelnen Kapiteln „Zu Hause ist es am schönsten“, „Wüsten“, „Wüstenbewohner“, „Berge“, „Bergbewohner“, „Regenwald“, „Regenwaldbewohner“, „Polarregionen“, „Bewohner der Polarregionen“, „Wälder“, „Waldbewohner“, „Meere“, „Meeresbewohner“, „Grasregionen“, „Bewohner der Grasregionen“ und „Wir kommen zurecht“ reisen Leser in die Tiefe des Ozeans, in den farbenfrohen Dschungel und auf die höchsten Berggipfel. Unterhaltsam. Informativ. Überraschend. Erstaunlich.

Eure Janet

PS: Das Buch ist in der Reihe „Naturkind“ des Loewe Verlages erschienen. Die Bücher werden in Deutschland hergestellt, bestehen bis zu 90% aus Recycling-Papier und enthalten Farben auf Pflanzenölbasis.

Daten zum Buch:
Autor: Pavla Hanáčková
Illustration: Linh Dao
Übersetzung: Bea Reiter
Erscheinungsjahr: 11. Februar 2019
Verlag: Loewe Verlag
Altersempfehlung: 6 bis 8 Jahre
ISBN: 978-3-7432-0048-7
Bildquelle: © Loewe Verlag

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