Der Tag, an dem Oma das Internet kaputt gemacht hat

Klick, klick, klick: Nichts geht mehr. Die Oma hat tatsächlich das Internet kaputt gemacht. Das ganze Internet. Auf der ganzen Welt. Aus Versehen. Klick, klick. So ein Quatsch! Das ist doch gar nicht möglich! Oder? Überzeugt euch selbst in „Der Tag, an dem Oma das Internet kaputt gemacht hat“…

Der Tag, an dem Oma das Internet kaputt gemacht hat

In den Ferien sind Oma und Opa da. Zum Aufpassen auf Tiffany, Max und Luisa. Dabei sind es doch eigentlich Oma und Opa, die die ganze Zeit etwas anstellen. Wer hier auf wen aufpassen muss, ist ja wohl klar. Deswegen passt Tiffany auf die Oma auf, die vor dem Computer sitzt, immerzu auf die Maus drückt und den Kopf schüttelt. Klick, klick. Nichts geht mehr. Die Oma hat tatsächlich das Internet kaputt gemacht. Das ganze Internet. Auf der ganzen Welt. Aus Versehen. Klick, klick. Keiner weiß, was er tun soll. Na toll.

© Carlsen Verlag

Schließlich schlägt Mama vor, dass sich jeder eine Geschichte ausdenken soll. Dann wünscht sich Tiffany, dass sie Fische spielen, damit der Opa was zum Angucken hat. Max hat auch eine Idee: Er nimmt sich die Mülltonne aus der Küche und beginnt zu trommeln. Papa spielt dazu E-Gitarre und Opa Mundharmonika. Als Opa sein Kofferradio anschaltet, fangen alle an zu tanzen. Opa mit Oma. Mama mit Papa. Tiffany mit Max. Und Luisa mit dem Pizzajungen. Bis ein Techniker spätabends vor der Tür steht. Repariert ist das Internet. Am nächsten Morgen sitzen Oma und Tiffany im Wohnzimmer. Tiffany ist langweilig. Ob Oma nicht nochmal das Internet kaputt machen kann?

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Digital Detox

Das Internet ist heutzutage im Alltag selbstverständlich und unverzichtbar. Wie es ohne sein kann? Davon erzählt Marc-Uwe Kling in „Der Tag, an dem Oma das Internet kaputt gemacht hat“*. So ein Offline-Tag hält viele Möglichkeiten bereit, kann ein Riesenspaß sein und auch mal so richtig guttun. Statt die Botschaft mit dem Zaunpfahl zu präsentieren, verwebt er diese gekonnt mit einem großen Augenzwinkern in eine turbulente sowie lustig-schräge Familiengeschichte. Die mit charmanten Illustrationen aus der Feder von Astrid Henn kunterbunt begleitet wird. Also: Stecker ziehen, Handy weg und Buch lesen!

Eure Janet

PS: Humor à la Marc-Uwe Kling ist immer verbunden mit lockerleichten, provokanten, politisch-gesellschaftskritischen Statements. Und das ist natürlich immer Geschmackssache.

Daten zum Buch:
Text: Marc-Uwe Kling
Illustration: Astrid Henn
Erscheinungsjahr: 28. Juni 2018
Verlag: Carlsen Verlag
Altersempfehlung: 6 bis 10 Jahre
ISBN: ‎978-3-5515-1679-4
Bildquelle: © Carlsen Verlag

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