Die Blaubeerdetektive

Warum ist Sägewerkbesitzer Mäkelä plötzlich freundlich zu allen Leuten? Weshalb schleicht der heimlich im alten unter Naturschutz stehendem Wäldchen auf der Blaubeerinsel herum? Und was hat das alles mit Borkenkäfern, Mücken und Hühnerflöhen zu tun? – Vier Freunde, ein Hund und ein Sommerabenteuer: In „Die Blaubeerdetektive: Gefahr für den Inselwald“ lösen Samu, Alma, Selma, Ollie und Riku ihren ersten Fall…

Die Blaubeerdetektive

Zu den Blaubeerdetektiven gehören Samu, seine größeren Zwillingsschwestern Alma und Selma sowie Olli, der mit den beiden in die Vierte geht, obwohl er ein Jahr jünger ist als sie. Er hat eine Klasse übersprungen. Dann ist da noch Riku, der Spür- und Schnüffelhund der Blaubeerdetektive. Die übrigens so heißen, weil ihr geheimes Hauptquartier auf der Blaubeerinsel liegt. Eigentlich wollen sie ihr Detektivbüro nach gerade mal zwei Wochen aufgrund von Auftragsmangels wieder schließen, als sie ganz unerwartet ihren ersten Fall lösen müssen.

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Die Blaubeerdetektive: Gefahr für den Inselwald

Eines Nachmittags ist Samu zusammen mit Riku schon unterwegs zur Blaubeerinsel, weil die anderen Drei länger Schule haben. Die beiden machen es sich auf den großen platten Uferfelsen gemütlich und warten. Plötzlich taucht auf dem Uferweg jemand auf. Zwischen den Bäumen bewegt sich ein großer, schwarzer Schlapphut hin und her. Das Markenzeichen von Sägewerkbesitzer Mäkelä. Eigentlich ein richtiger Griesgram, der aber in letzter Zeit zu den Leuten im Ort sehr freundlich ist. Und er bewegt sich schnurstracks auf die Insel zu. Schnell huschen Samu und sein Hund hinter einen Felsblock.

Was der wohl auf der Insel will? Auf der Blaubeerinsel gibt es nur ein wenig Wald, eine Wiese und die alte Fischerhütte. Das interessiert doch bestimmt keinen Sägewerksbesitzer. Ganz klar, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zu geht. Als endlich Alma, Selma und Olli auftauchen, erzählt Samu ihnen sofort von der merkwürdigen Begegnung. Die Kinder beschließen, Mäkelä nachzuspionieren. Dabei finden sie heraus, dass der Miesepampel das uralte geschützte Eichenwäldchen auf der Insel abholzen will, weil es dort angeblich gefährliche Borkenkäfer gibt. Nur warum bestellt aber der genau diese im Internet?

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Sommer, Sonne, Abenteuer

„Die Blaubeerdetektive: Gefahr für den Inselwald“* von Pertti Kivinen ist der Auftakt einer Kinderbuchreihe rund um vier Kinder aus dem kleinen finnischen Dörfchen Kaninkorva (übersetzt heißt das: Kaninchenohr), in dem der Autor selbst aufgewachsen ist. Umgeben von Wäldern, angrenzend ans Meer und mittendrin viele kleine Holzhäuschen – ein wundervoll passendes Setting für ein richtiges Sommerabenteuer. Welches er zugleich mit ein wenig Spannung, reichlich Humor und mit Tiefgang atmosphärisch abrundet. Eingerahmt mit fröhlich-frechen Illustrationen von Katrin Engelking. Lesevergnügen zum Miträtseln. Perfekt für die Ferien.

Eure Janet

Daten zum Buch:
Autor: Pertti Kivinen
Illustrator: Katrin Engelking
Übersetzung: Anu Stohner
Verlag: dtv (Reihe Hanser)
Erscheinungsjahr: 28. Februar 2019
Altersempfehlung: 8 bis 10 Jahre
ISBN: 978-3-4236-4048-0
Bildquelle: © dtv

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2 Gedanken zu „Die Blaubeerdetektive

  • 1. Juli 2019 um 7:05
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    Ohhhh, da sieht man auf dem Cover ja förmlich den Sommer, das Abenteuer, spannende und entspannende Lesestunden! <3 Bin direkt verliebt und neugierig in und auf das Buch! Das muss ich unbedingt für die Ferien besorgen!
    LG
    Nele E.
    P.S. Du machst mich arm… ;-))))))))))

    Antwort
    • 5. Juli 2019 um 15:09
      Permalink

      Liebe Nele,

      ja, das geht mir auch so. Euch wunderbare Ferien und vor allem mit viel Zeit zum Lesen.

      Liebe Grüße
      Janet

      Antwort

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